Argumetieren, diskutieren und für einen Standpunkt eintreten macht Spass.Schülerinnen und Schüler sollen Freude an politischem Denken erlangen. Die Organisatoren von europe@school führen an Schweizerischen Schulen ein- und zweitägige Informationsveranstaltungen zum Thema EUROPA UND DIE SCHWEIZ durch. Die Veranstaltungen beinhalten eine allgemeine Einführung in das Thema, diverse Workshops zu europapolitischen Themen sowie ausgiebige Diskussionsmöglichkeiten. Einstieg in den Workshop bildet die Einführung in die Europapolitik der Schweiz durch das Integrationsbüro. Anschliessend startet die Arbeit in den Workshops. Die Workshops verlaufen monothematisch. So wird zwar nur ein Bruchteil der Thematik vertieft – es wird aber sichergestellt, dass den Schülerinnen und Schülern trotz engem Zeitrahmen in ihrem Interessensgebiet Informationen geboten werden können, die über diejenigen des üblichen Schulunterrichts hinausreichen. Im zweiten Teil werden die Schüler und Schülerinnen mit der ganz konkreten Europa- und Jugendpolitik konfrontiert. In kleinen Runden haben sie die Möglichkeit mit Jungpolitikerinnen und -politikern über den Bilateralen Weg sowie die Beitrittsfrage zu diskutieren. Abschluss der Veranstaltung bildet schliesslich ein grosses Podium mit Politikern und Vertreterinnen der Wirtschaft zu einem aktuellen europäischen Thema.
Die Schülerinnen und Schüler ab dem 8. Schuljahr an den Gymnasien, Oberstufen, Kantonsschulen und Berufsschulen können durch europe@school andere Blickwinkel erfahren, neue Argumente hören und verstehen sowie einen Überblick über einen Teil der grossen Institution EU erlangen. Sie werden die Veranstaltung als kleine Spezialistinnen und Spezialisten in einem europäischen Thema verlassen.
Das Projekt von europe@school wird seit 2004 von den yes (young european swiss) organisiert. Die parteiunabhängige Organisation wirkt aktiv in der schweizerischen Jugendpolitik mit. Für eine Zukunft Europas im Sinne einer Länder- und Kulturübergreifenden Solidarität. Mehr über yes erfahren Sie auf www.y-e-s.ch
Referenzen: Christian Fallegger, Kantonsschullehrer KS Reussbühl,
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Uwe Moor, Lehrer pädagogische Maturitätsschule Kreuzlingen,
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